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Heute Vormittag klingelte es an der Tür..

Heute Vormittag klingelte es an der Tür.. - Lustige Bilder | DEBESTE.de

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Heute Vormittag klingelte es an der Tür. Genervt, weil ich eigentlich im dreitägigen Urlaub nicht gestört werden wollte, und ich außerdem gerade vorhatte, den Rasen zu mähen, schleppte ich mich in den Windfang und warf durch die Glasfenster der Haustür einen mißtrauischen Blick auf die zwei Gestalten vor mir. Ein Mann, vielleicht Ende 20, groß, hager, schlaksig mit Brille und Pickeln, und eine Frau, Ende 30, ziemlich unattraktiv mit einem prägnanten Leberfleck über der Oberlippe und strenger Frisur. Beide trugen akkurate, dunkle Anzüge und er eine kleine Aktentasche. Da dort kein Staubsauger hineinpaßte, schwante mir schon, wer da vor mir stand. Sie: "Guten Tag, mein Name ist (habe schon ich wieder vergessen), und das ist mein Begleiter, Herr (habe ich mir gar nicht erst gemerkt - ich und Namen...). Haben Sie Interesse an einem religiösen Gespräch?" Er: *lächelt dümmlich* Ich: "Ach, sind Sie die Gemeindepastoren? Wir wurden uns tatsächlich noch nicht vorgestellt." (Stimmt sogar, ich wohne seit über 13 Jahren in diesem Dorf, aber ich habe den Pastor nie kennengelernt, ich weiß nicht mal, wie der Kerl heißt. Ist mir auch egal, bin ja kein Christ.) Sie: *verlegen* "Äh, nein. Wir sind die Zeugen Jehovas, die Soldaten des Himmels." Ich: "Soldaten des Himmels?" Beide: *eifriges Nicken* Ich: "Boah, da haben Sie aber einen verdammt weiten Weg zur Kaserne..." Beide: *gucken doof* Ich: *schnell, um sie nicht zu Wort kommen zu lassen* "Wieso Soldaten, ist denn Krieg?" Er: *holt Luft und setzt an etwas zu sagen* Ich: "Ach so, Sie sind bloß das Rekrutierungskommando." Sie: *noch immer blöd guckend* "Äh... dürfen wir vielleicht hereinkommen?" Ich: "Gut, wenn es nicht so lange dauert. Mein Rasen mäht sich nicht von alleine." (In der Tat wollte ich eigentlich lieber den Rasen mähen, als diese beiden Witzfiguren klingelten. Aber warum soll man sich nicht ein wenig Spaß gönnen...?) Ich halte also die Tür auf und bitte sie rein Ich: "Möchten Sie vielleicht einen Tee?" Sie: "Sehr gern." Er: "Das wäre sehr freundlich." Ich nicke und verschwinde in der Küche. Sofort springen die Hunde auf und wuseln mir hinterher. Das tun sie immer, wenn ich in die Küche gehe. Das ist aber auch nicht schlimm, so haben die Besucher Zeit, sich etwas umzusehen. Ich weiß, daß sie auf Anhieb die kindgroßen Gargoyle-Statuen, die Feuerschale und den Dolch auf dem Tisch, meine Kelche in der Vitrine und vor allem das 30 cm große Eisenpentagramm im Fenster bemerken und sich ihre Gedanken machen. Drei Minuten später kehre ich mit den dampfenden Teetassen auf dem Tablett, den Hunden im Schlepptau und meinem zurechtgelegten Konzept zurück. Ich schicke die Hunde wieder auf ihre Matten und stelle den Zeugen ihre Tassen hin. Sie bedanken sich artig. Ich setze mich auf das andere Sofa. Sie: "Glauben Sie an Gott?" Ich: *deute lachend in die Runde* "Sieht das hier etwa so aus, als ob ich das täte?" Sie: *zeigt auf das Pentagramm* "Ähm... nunja, ich dachte mir so etwas schon, wenn Sie hier ein Teufelszeichen aufhängen." Ich: *pruste fast meinen Tee über den Tisch* "Teufelszeichen? Sie sollten noch mal zur Schule gehen. Wenn ein Pentagramm mit der Spitze nach unten zeigt, dann ist es ein Zeichen für das Böse, vielleicht auch für den Teufel, ebenso wie ein umgedrehtes Kreuz. Mein Pentagramm zeigt aber mit der Spitze nach oben. Somit ist es ein Zeichen des Guten, des Lebens, der Magie und des Schutzes. Und dieses Zeichen ist schon sehr viel älter als das Kreuz oder das Christentum. Es schützt mein Haus vor schlechten Einflüssen - zum Beispiel von Leuten wie Ihnen." Sie: *erst mal sprachlos* Er: *hilflos* "Nur Jesus kann die Menschen beschützen. Er ist für unsere Sünden gestorben." Super Vorlage für mich! Ich springe sofort darauf an. Ich: "Woher weiß Jehoshua ben Joseph denn von meinen Sünden?" Sie: *guckt blöd* "Wer?" Ich: "Na, Jehoshua ben Joseph von Nazareth, der später Jesus Christus genannt wurde. Sagen Sie bloß, als Zeugen Jehovas kennen sie Jesus' bürgerlichen Namen, seinen wahren Namen, nicht? Wer hat Sie denn ausgebildet?" Beide: *gucken blöd* Ich: *werde gerade warm* "Aber mal angenommen, es habe die christliche Mythengestalt tatsächlich gegeben, woher soll er vor knapp 2.000 Jahren gewußt haben, welche Sünden ich begehen werde? Von denen, die noch vor mir liegen, weiß ja selbst ich noch nichts." Er: *verlegen* "Jesus ist allwissend." Ich: "Aha, jetzt ist er schon ganz der Papa, wie? Ich dachte, dieses Attribut sei Gott vorbehalten?" Sie: *will die Situation retten* "Gott ist allwissend, und durch ihn sein Sohn Jesus Christus auch." Ich: "Soso, der Alte quatscht also einfach meine persönlichen Daten an seinen Sohnemann weiter. Etwa auch die, die ich ihm früher bei der Beichte anvertraut habe? Er verstößt gegen seine eigene Regel, das Beichtgeheimnis?" Beide: *Mund steht offen* Ich: *schnell* "Allwissenheit für die Zukunft wurde aber nachweislich schon von namhaften Physikern ad absurdum geführt. Nehmen Sie nur mal Schrödingers mathematisch beweisbare Theorie von den Varianzen des Zeitstrahls, welche, bedingt durch die Chaostheorie, zu einer unendlichen Vielfalt möglicher Zukünfte führen und das Kontinuum in endlose unterschiedliche Varianten aufspalten. Das macht jede exakte Zukunftsvorhersage absolut unmöglich, da sich nicht berechnen läßt, welche der unendlichen möglichen Parallelen des Multiversums der Zeitstrahl kreuzen wird." Beide: *schauen drein, als hätten sie kaum ein Wort verstanden* Ich: *sie sehr ernst anschauend* "Auch als Magier kann ich nicht exakt in die Zukunft schauen, sondern allenfalls Tendenzen und Wahrscheinlichkeiten bei der Divination erkennen, und ich bin schon der mächtigste Magier hier in der Gegend - wenn ich es nicht wäre, wüßte ich das bereits." Beide: *gucken nun erst recht blöd* Ich: "Tja, so was lernt man nicht bei Ihrem Kegelverein, oder?" Sie: "Den 'Kegelverein' verbitten wir uns! Wir sind..." Ich: *unterbreche sie* "Wieso, Sie schmeißen doch wahllos die Kugeln ihrer Propaganda ins Volk und schauen dann, ob nicht ein paar Leute umfallen. Für mich ist das Kegeln." Sie: *scheint sauer zu sein* "Ich sehe schon, hier können wir nichts mehr retten." Ich: *nickend* "Gut erkannt. Ich will auch gar nicht 'gerettet' werden." Beide stehen auf. Sie: "Danke für den Tee." Er: *nickt* Ich: "Gern geschehen. Es macht immer wieder Spaß, Leute über die wahre Natur des Universums aufzuklären." Er: *scheint nun auch sauer zu sein* "Jesus wird Sie nicht retten, sondern Ihre Seele verdammen." Sie: *nickt beifällig* Ich: "Oh, Sie wollen MIR drohen? Nun gut, dann muß ich mich wehren." *Tiefe Stimme und ausladende Gestik* "Ich verfluche Sie beide! Für den Rest des Tages sollen Sie schrecklichen Durchfall erleiden!" Beide: *machen kopfschüttelnd, daß sie wegkommen* "So ein Unsinn..." Ich schließe die Tür und lache erstmal lauthals los. . Ich glaube nicht, daß die beiden 'verfluchten' Zeugen jemals wiederkommen werden. Obwohl, ich hätte zu gern ihre Gesichter gesehen, wenn die überaus großzügig bemessene Portion Abführmittel in ihrem Tee zu wirken beginnt.. Kommentar (5) | tags:   #lustige bilder hunde  #feuer  #tee  #tablet  #schule  #physik  #sofa  #urlaub  #mathe  #akten  #krieg  #natur  #staub  #runde gesichter staubsauger leiter lachen dorf christliche papa gemein guten tag küche nein asche gedanken sge kegel echte rechnen tages paar mfa wolle brille mäh super egal ta

Ein Polizist beobachtet morgens um drei Uhr einen Mann..

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Ein Polizist beobachtet morgens um drei Uhr einen Mann, der zögernd vor einer Haustür steht. "Wo wollen sie denn hin?" fragt der Polizist. "Ich - ich muß zu einem Vortrag", stottert der Mann. "Zu einem Vortrag? Mann um diese Zeit gibt es doch keinen Vortrag." "Oh", sagt der Mann, "da kennen sie meine Frau aber schlecht." Kommentar (0) | tags:   #otter  #wolle  #morgen  #vortrag  #morgens

Warum ?

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Was Mädchen machen, wenn sie im Chat..

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WAS MÄDCHEN MACHEN, WENN SIE IM CHAT DUMM ANGEMACHT WERDEN: (anonym): Was hast du an? Mädchen : Kleidung. (Eine Minute später) (anonym): Was hast du an? Mädchen: Immer noch Kleidung...! (anonym): Ich habe nichts mehr an und du? Mädchen: ...Und ich immer noch Kleidung... (anonym): Was für welche? Mädchen: Baumwolle... (anonym): Sag schon Namen! Mädchen: Anke, Gudrun und Heinz. (anonym): Was sind das für Namen? Mädchen: Weiß ich nicht, aber du wolltest welche hören...! (anonym): Nein, wie heißt deine Kleidung? Mädchen: Is nich dein ernst, oda? Das hat mich noch nie jemand gefragt... =) (anonym): Nein, die Namen deiner Kleidungsstücke! Mädchen: Die Frage kommt aufs gleiche raus... Naja, ich habe ihnen noch keine gegeben... Aber ich kanns ja jetzt nachholen wenn du darauf bestehst... Also, Horst, Giesela, Ingeborg, Heinrich und Jockel! (anonym): Nein, die Art der Kleidung! Mädchen: Immer noch Baumwolle... sogar 100%! (anonym): T-shirt, Hose, Boxer? Mädchen: Nein Baumwolle! (anonym): Keine Lust auf CS? Mädchen: Nein, ich spiele nicht gerne Counter-Strike! (anonym): Man ey, CS und TS = Cybersex und Telefonsex! Mädchen: Ich vergewaltige weder meinen PC, noch mein Telefon! (anonym): Bist du noch Jungfrau? Mädchen: Wieso? Ich bin Widder und werde es wohl auch immer bleiben! (anonym): Man ich geb s auf! Wechseln wir das Thema... Wo kommst du her? Mädchen: Aus meiner Mama! (anonym): Ich geh... Kommentar (15) | tags:   #telefon  #jungfrau  #esel  #nein  #wal  #wolle  #trike  #mädchen  #namen  #mama  #box  #elche  #spiele  #kleidung keine lust elch horst heiß chat widder

Hier sind die kuriosesten Funksprüche zwischen Piloten..

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Hier sind die kuriosesten Funksprüche zwischen Piloten und Tower-Fluglotsen (im Tower werden Gespräche der Flutlotsen mit den Piloten aufgezeichnet) zusammengestellt, die tatsächlich stattgefunden haben! Tower: 'Um Lärm zu vermeiden, schwenken sie bitte 45 Grad nach rechts.' Pilot: 'Was können wir in 35 000 Fuss Höhe schon für Lärm machen?' Tower: 'Den Krach, wenn ihre 707 mit der 727 vor Ihnen zusammenstösst!' Tower: 'Sind sie ein Airbus 320 oder 340?' Pilot: 'Ein A 340 natürlich!' Tower: 'Würden Sie dann bitte vor dem Start auch die anderen beiden Triebwerke starten?' Pilot: 'Guten Morgen, Bratislava.' Tower: 'Guten Morgen. Zur Kenntnis: Hier ist Wien.' Pilot: 'Bin jetzt im Landeanflug auf Bratislava.' Tower: 'Hier ist wirklich Wien.' Pilot: 'Wien?' Tower: 'Ja.' Pilot: 'Aber warum? Wir wollten nach Bratislava.' Tower: 'Okay. Dann brechen Sie Landeanflug ab und fliegen Sie nach links.' Tower zu einem Piloten, der besonders hart aufsetzte: 'Eine Landung soll ja kein Geheimnis sein. Die Passagiere sollen ruhig wissen, wann sie unten sind.' Pilot: 'Macht nichts. Die klatschen eh immer.' Pilot einer Alitalia, dem ein Blitzschlag das halbe Cockpit lahmgelegt hat: 'Bei uns ist fast alles ausgefallen. Nichts geht mehr. Selbst unser Höhenmesser zeigt nichts mehr an...' Nach fünf Minuten Lamentierens meldet sich der Pilot einer anderen Maschine: 'Halt's Maul und stirb wie ein Mann!' Pilot: 'Da brennt eine Landeleuchte.' Tower:'Ich hoffe, da brennen mehrere.' Pilot: 'Ich meine, sie qualmt.' Pilot: 'Haben nur noch wenig Treibstoff. Erbitten dringend Anweisung.' Tower: 'Wie ist ihre Position? Haben Sie nicht auf dem Schirm.' Pilot: 'Wir stehen auf Bahn 2 und warten seit einer Ewigkeit auf den Tankwagen.' Tower: 'Haben Sie Probleme?' Pilot: 'Hab meinen Kompass verloren.' Tower: 'So wie Sie fliegen, haben Sie alle Instrumente verloren.' Tower: 'Nach der Landung bitte zu Taxiway Alpha 7, Alpha 5, Whiskey 2, Delta 1 und Oscar 2.' Pilot: 'Wo ist denn das? Wir kennen uns doch hier nicht aus.' Tower: 'Macht nichts. Bin auch erst zwei Tage hier.' Pilot: 'Erbitten Starterlaubnis.' Tower: 'Sorry, wir haben Ihren Flugplan nicht. Wo wollen Sie hin?' Pilot: 'Wie jeden Montag nach Salzburg.' Tower: 'Aber heute ist Dienstag!' Pilot: 'Was? Dann haben wir ja frei.' Pilot: 'Gibt's hier keinen Follow-me- -Wagen?' Tower: 'Negativ. Sehen Sie zu, wie sie allein zum Gate kommen.' Tower: 'Höhe und Position?' Pilot: 'Ich bin 1.80 m und sitze vorne links.' Tower zu Privatflieger: 'Wer ist alles an Bord?' Pilot: 'Pilot, zwei Passagiere und ein Hund.' Tower, nach harter Landung des Fliegers: 'Ich nehme an, der Hund saß am Steuer?' Tower: 'Haben Sie genug Sprit oder nicht?' Pilot: 'Ja.' Tower: 'Ja, was?' Pilot: 'Ja, Sir!!!' Tower: 'Geben Sie uns bitte Ihre erwartete Ankunftszeit.' Pilot: 'Hmmmm... Dienstag würde mir gut passen...' Kommentar (0) | tags:   #montag bilder  #guten morgen bilder  #dienstag  #instrumente  #warten  #lärm  #probleme  #fliegen  #sge  #flug  #steuer  #sprüche  #wolle  #tiere rennen okay morgen ringen bahn wien oscar gezeichnet frei tank taxi star flieger teuer sorry piloten ente messe pilot whiskey

Der Freier ist mit den Leistungen der Dame..

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Der Freier ist mit den Leistungen der Dame nicht zufrieden und will nicht bezahlen. Sie besteht dagegen auf ihre Bezahlung. Nach einigem Hin und Her landet die Angelegenheit vor Gericht. Als nun einige Wochen später beide vor dem Gerichtssaal auf den Beginn der Verhandlungen warteten, kam der Richter heraus und sagte: "Wir haben ein Problem. Heute ist Tag der offenen Tür und wir haben eine Schulklasse zu Besuch. Da können wir ein so delikates Thema nicht verhandeln. Daher hätte ich einen Vorschlag - wir machen eine Immobilien-Sache daraus." Gesagt, getan. Der Richter fragt: "Herr Angeklagter, bitte erklären Sie uns doch, warum Sie die Miete für die Wohnung nicht bezahlen wollen." Der Mann antwortet: "Herr Richter, das ist ganz einfach: Erstens war es ein ungepflegter Altbau, zweitens viel zu feucht und drittens waren die Räume zu groß." Darauf der Richter: "Das sind ja harte Anschuldigungen. Was hat die Vermieterin dazu zu sagen?" Die Frau entgegnet: "Das es sich um einen Altbau handelt, hat er gesehen, bevor er eingezogen ist. Feucht geworden ist die Wohnung erst, nachdem er eingezogen war. Und was bitteschön kann ich dafür, wenn er so kleine Möbel hat!?!" Kommentar (0) | tags:   #immobilien  #woche  #zahlen  #möbel  #richter  #word  #hand  #wolle  #mieter  #frieden  #wohnung  #lunge  #eier  #frei besuch orden hulk bitteschön bezahlen angel gericht groß

Zwei gute Kumpels wollen am Samstagabend einen trinken gehen..

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Zwei gute Kumpels wollen am Samstagabend einen trinken gehen. Als sie ihre Finanzen überprüfen, stellen sie fest, dass sie zusammen nur noch 50 Cent besitzen. Nicht genug für einen feucht-fröhlichen Abend. Plötzlich hat einer der beiden eine Idee: Er geht mit den 50 Cent in eine Metzgerei und kauft eine Bockwurst. Sein Kumpel will ihn gerade für total bescheuert erklären, als dieser sagt: "Lass uns mal zusammen in eine Kneipe gehen. Wir bestellen zwei Bier. Wir trinken aus. Dann gehst Du vor mir auf die Knie, öffnest meinen Hosenschlitz und ziehst die Bockwurst, die ich in der Tasche habe, raus und nimmst sie in den Mund. Du wirst sehen, was passiert." Die beiden gehen in die nächste Kneipe, trinken zwei Bier, der eine geht vor dem anderen auf die Knie und fängt an, die Bockwurst in den Mund zu nehmen und daran zu lutschen. Der Wirt sieht das, ist total sauer: "Raus hier! Solche Sauereien dulde ich nicht in meinem Laden. Raus! Und zwar sofort!" Die beiden gehen raus. Der eine zum anderen: "Und? Was haben wir bezahlt? Nichts!" Rein in die nächste Kneipe, zwei Bier, austrinken, Bockwurstnummer, sofortiger Rausschmiss.Wieder nichts bezahlt. Nach zwölf weiteren Kneipen lallt der eine den anderen an: "Ich kann nicht mehr. Erstens bin ich total besoffen, und dann tun mir die Knie weh. Du kannst dir nicht vorstellen, wie mir die verdammten Knie wehtun." Darauf antwortet sein Kumpel: "Du und deine scheiß Knie. Was soll ich denn sagen? Ich habe nach der sechsten Kneipe die scheiß Bockwurst verloren!" Kommentar (0) | tags:   #kneipen  #kneipe  #bier  #samstag  #finanzen  #tiger  #bockwurst  #asche  #wurst  #abend  #samstagabend  #ich kann nicht mehr  #wolle  #knie besoffen metzger trinken metzgerei mund hosen heiß assi

Die Ameise schuftete während des ganzen Sommers..

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Die Ameise schuftete während des ganzen Sommers von morgens früh bis abends spät (derart, dass es von gewerkschaftlicher Seite als unsolidarisches Verhalten gerügt werden muss), baute ihr Haus und füllte ihre Tiefkühltruhe mit Früchten und Gemüse aus dem eigenen Garten. Die Grille machte sich über das Spießbürgertum der Ameise lustig und befand: „Die lebt doch am Leben vorbei!" Die Grille selber fand ihre Selbstverwirklichung mit Singen, Lachen und Tanzen. Den ganzen Sommer lang feierte sie Party. Als die Grille erkennen musste, dass jedes Fest und auch jeder Sommer mal ein Ende hat und sie zu frieren und hungern begann, berief sie Ende Oktober eine Pressekonferenz ein, in der sie zu wissen verlangte, ob es mit den Grundsätzen der Gerechtigkeit vereinbar sei, dass die Ameise ein großes beheiztes Haus hat und Nahrungsvorräte im Überfluss, während andere in der Kälte liften und hungerten. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen zeigte Bilder der fröstelnden Grille und in starkem Kontrast dazu Aufnahmen der Ameise in ihrem gemütlichen Heim vor einem Tisch voller Speisen. Führende Kommentatoren der Tagespresse zeigten sich schockiert über diesen hassen Gegensatz und fragten: „Wie ist es möglich, dass in einem so reichen Land so viel Armut zugelassen wird?" Der Fall erregte landesweite Aufmerksamkeit und bald schaltete sich NEID (Nationale Einheitsgewerkschaft der Insekten Deutschlands) ein, deren Funktionär in einer populären Talkshow darauf hinwies, dass die Grille das Opfer einer bisher schon immer latent vorhandenen Grünenfeindlichkeit geworden sei. Bekannte Persönlichkeiten der Popmusik gründeten die Initiative „Rock für Grün" und alle Welt war gerührt, als ein von der britischen Königin geadelter Popstar auf einem Konzert dieser Bewegung mit den eigens für diesen Anlass komponierte Song „It's Not So Easy Being Green" auftrat. Sowohl Vertreter der Regierungs- als auch der Oppositionsparteien nutzten jeden öffentlichen Auftritt, um ihre Empathie und Solidarität öffentlich zu manifestieren, indem sie erklärten, alles Menschenmögliche zu tun, um der armen Grille zu ihrem gerechten Anteil am allgemeinen Wohlstand zu verhelfen. Sie zitierten aus Studien, die besagten, dass die Annen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. Unsolidarisches Verhalten sei eine Schande für einen Rechtsstaat, und die hartherzige Ameise müsse endlich lernen zu teilen. Einkommensunterschiede seien eine schreiende Ungerechtigkeit. Die Regierung, der von Journalisten immer wieder vorgeworfen worden war, dass sie dieses brennende Problem aussitzen wolle, zeigte ihre Handlungsfähigkeit und legte dem Parlament ein „Gesetz zur wirtschaftlichen Gleichstellung grüner Insekten" vor, das Ameisen mit einem Solidaritätszuschlag auf deren Einkommensteuer belegte. Dieser Gesetzesvorschlag wurde von allen Parteien bejubelt oder zumindest begrüßt. Endlich bekommt jetzt die Grille ihren gerechten Anteil am Bruttosozialprodukt und kann am gesellschaftlichen Wohlstand teilhaben. Die in Medienkreisen und bei Kulturschaffenden unbeliebten Ameisen müssen nun härter arbeiten, um ihre Sondersteuern bezahlen zu können, aber mit dem neuen Gesetz hat die Regierung Handlungskompetenz gezeigt und die Opposition konnte ihr soziales Gewissen beweisen. Die Medien, oft als vierte Macht im Staate gepriesen, haften wie immer vordemonstriert, dass sie ihr Wächteramt überparteilich und unparteiisch ausüben. Kommentar (4) | tags:   #fernsehen  #steuern  #tanz  #affen  #musik  #hunger  #sommer  #zahlen  #esel  #party  #insekten  #kälte  #konferenz  #solidarität konzert parteien herz lift lachen gewerkschaft emo lernen lustig gemein word hand armut reisen sge echte steuer wirtschaft abend tages meise wolle deut

Ein älterer, weißhaariger Herr betrat am Freitagabend..

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Ein älterer, weißhaariger Herr betrat am Freitagabend in Begleitung einer jungen, sehr attraktiven Dame ein vornehmes Juweliergeschäft. Er sagte dem Inhaber, dass er einen ganz besonderen Ring für seine Freundin suche. Der Juwelier überprüfte seine Kollektion und bot dem Kunden einen Ring im Wert von 5000 Euro an. Der ältere Herr sagte: „Ich glaube nicht, dass Sie mich richtig verstanden haben. Ich wollte etwas ganz Spezielles, etwas ganz Ausgefallenes haben.“ Nach diesem Hinweis ging der Juwelier in seinen Tresorraum, wo er den teuersten Schmuck aufbewahrte, und kam mit einem echten Prachtexemplar zurück. „Hier ist ein ganz besonders schöner Ring zum Preis von 40.000 Euro“, erklärte der Juwelier. Die Augen der jungen Dame funkelten und ihr ganzer Körper bebte vor Aufregung. Als der ältere Herr dies bemerkte, sagte er: „Diesen Ring nehmen wir!“ Der Juwelier war äußerst zufrieden mit diesem guten Geschäft und fragte, wie denn die Bezahlung erfolgen solle. „Per Scheck“, sagte der ältere Herr. „Ich weiß, Sie wollen sichergehen, dass der Scheck gedeckt ist. Ich stelle ihn hier gleich aus und Sie können am Montagmorgen bei der Bank anrufen und sich die Bestätigung geben lassen. Ich komme dann am Montagabend, um den Ring abzuholen.“ Früh am Montagmorgen rief ein sehr aufgeregter Juwelier bei dem älteren Herrn an. „Hören Sie, es ist kein einziger Cent auf dem Konto, das Sie mir genannt haben!“ „Ich weiß“, sagte der ältere Herr betont lässig, „aber können Sie sich vorstellen, was für ein herrliches Wochenende ich hatte?“ Kommentar (0) | tags:   #montag bilder  #freitag  #woche  #wochenende  #augen  #bank  #haar  #sge  #echte  #abend  #tresor  #am montag  #wolle  #schöne ausgefallene anrufen frieden morgen auge ich komme kunden sehr aufgeregt erfolg frei junge teuer richtig am freitag aufregung früh freundin

Die Ameise schuftete während des ganzen Sommers..

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Die Ameise schuftete während des ganzen Sommers von morgens früh bis abends spät (derart, dass es von gewerkschaftlicher Seite als unsolidarisches Verhalten gerügt werden muss), baute ihr Haus und füllte ihre Tiefkühltruhe mit Früchten und Gemüse aus dem eigenen Garten. Die Grille machte sich über das Spießbürgertum der Ameise lustig und befand: „Die lebt doch am Leben vorbei!" Die Grille selber fand ihre Selbstverwirklichung mit Singen, Lachen und Tanzen. Den ganzen Sommer lang feierte sie Party. Als die Grille erkennen musste, dass jedes Fest und auch jeder Sommer mal ein Ende hat und sie zu frieren und hungern begann, berief sie Ende Oktober eine Pressekonferenz ein, in der sie zu wissen verlangte, ob es mit den Grundsätzen der Gerechtigkeit vereinbar sei, dass die Ameise ein großes beheiztes Haus hat und Nahrungsvorräte im Überfluss, während andere in der Kälte liften und hungerten. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen zeigte Bilder der fröstelnden Grille und in starkem Kontrast dazu Aufnahmen der Ameise in ihrem gemütlichen Heim vor einem Tisch voller Speisen. Führende Kommentatoren der Tagespresse zeigten sich schockiert über diesen hassen Gegensatz und fragten: „Wie ist es möglich, dass in einem so reichen Land so viel Armut zugelassen wird?" Der Fall erregte landesweite Aufmerksamkeit und bald schaltete sich NEID (Nationale Einheitsgewerkschaft der Insekten Deutschlands) ein, deren Funktionär in einer populären Talkshow darauf hinwies, dass die Grille das Opfer einer bisher schon immer latent vorhandenen Grünenfeindlichkeit geworden sei. Bekannte Persönlichkeiten der Popmusik gründeten die Initiative „Rock für Grün" und alle Welt war gerührt, als ein von der britischen Königin geadelter Popstar auf einem Konzert dieser Bewegung mit den eigens für diesen Anlass komponierte Song „It's Not So Easy Being Green" auftrat. Sowohl Vertreter der Regierungs- als auch der Oppositionsparteien nutzten jeden öffentlichen Auftritt, um ihre Empathie und Solidarität öffentlich zu manifestieren, indem sie erklärten, alles Menschenmögliche zu tun, um der armen Grille zu ihrem gerechten Anteil am allgemeinen Wohlstand zu verhelfen. Sie zitierten aus Studien, die besagten, dass die Annen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. Unsolidarisches Verhalten sei eine Schande für einen Rechtsstaat, und die hartherzige Ameise müsse endlich lernen zu teilen. Einkommensunterschiede seien eine schreiende Ungerechtigkeit. Die Regierung, der von Journalisten immer wieder vorgeworfen worden war, dass sie dieses brennende Problem aussitzen wolle, zeigte ihre Handlungsfähigkeit und legte dem Parlament ein „Gesetz zur wirtschaftlichen Gleichstellung grüner Insekten" vor, das Ameisen mit einem Solidaritätszuschlag auf deren Einkommensteuer belegte. Dieser Gesetzesvorschlag wurde von allen Parteien bejubelt oder zumindest begrüßt. Endlich bekommt jetzt die Grille ihren gerechten Anteil am Bruttosozialprodukt und kann am gesellschaftlichen Wohlstand teilhaben. Die in Medienkreisen und bei Kulturschaffenden unbeliebten Ameisen müssen nun härter arbeiten, um ihre Sondersteuern bezahlen zu können, aber mit dem neuen Gesetz hat die Regierung Handlungskompetenz gezeigt und die Opposition konnte ihr soziales Gewissen beweisen. Die Medien, oft als vierte Macht im Staate gepriesen, haften wie immer vordemonstriert, dass sie ihr Wächteramt überparteilich und unparteiisch ausüben. Kommentar (1) | tags:   #fernsehen  #steuern  #tanz  #affen  #musik  #hunger  #sommer  #zahlen  #esel  #party  #insekten  #kälte  #konferenz  #solidarität konzert parteien herz lift lachen gewerkschaft emo lernen lustig gemein word hand armut reisen sge echte steuer wirtschaft abend tages meise wolle deut

Der erste Prüfling wird rein gerufen...

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Der erste Prüfling wird rein gerufen. Der Professor guckt ihn streng an und stellt die Frage: Sie sind in einem Zug, der mit 80 km/h fährt. Plötzlich wird Ihnen warm. Was machen Sie? "Naja," sagt der Student, "ich mache das Fenster auf. Gut, nun berechnen Sie den neuen Luftwiderstand, der durch das Öffnen des Fensters zustande kommt. Welcher Reibungsunterschied zwischen Fahrgestell und Gleisen stellt sich fest? Wird durch das Öffnen der Zug langsamer und wenn ja, um wie viel? Der Student ist erwartungsgemäß sprachlos, kann wohl die Fragen nicht beantworten und verlässt den Prüfungsraum. So ging es mit den restlichen 20 weiteren Stundenten bis der letzte reinkommt. Er bekommt die gleiche erste Frage: Ich ziehe meine Jacke aus. antwortet der Student. Es ist aber richtig warm." sagt der Professor. Dann ziehe ich eben auch meinen Pulli aus. Es ist aber so heiß im Abteil, wie in einer Sauna. Dann ziehe ich mich ganz aus, Herr Professor. Ja aber im Abteil sind zwei geile Afrikaner, die Sie unbedingt vernaschen wollen. Ganz ruhig antwortete der Student: "Wissen Sie Herr Professor, Ich bin das 10. Mal hier zur mündlichen Prüfung.... es kann der ganze Zug vol Kommentar (1) | tags:   #afrikaner  #geil  #sauna  #langsam  #asche  #sge  #rechnen  #afrika  #wolle  #naschen  #enten  #warm  #professor  #elche prüfung richtig elch heiß so heiß ente geile