Auch unsere Regierung muss sparen..

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Auch unsere Regierung muss sparen: Da teilen sich schon zehn Politiker ein Gehirn. Kommentar (2) | tags: #politiker   #regierung

Angela Merkel wird im Himmel von Petrus begrüßt..

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Angela Merkel wird im Himmel von Petrus begrüßt. Sie blickt sich um und sieht eine riesige Zahl vonUhren. Sie fragt Petrus, was das bedeuten soll. "Nun, jede Regierung der Welt hat eine Uhr. Wenn die Regierung eine Fehlentscheidung trifft, rücken die Zeiger ein Stück weiter." Merkel noch einmal in die Runde und fragt dann: "Und wo ist die deutsche Uhr?" "Tja, die hängt in der Küche als Ventilator!" Kommentar (1) | tags:   #regierung

Warum ?





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Die Ameise schuftete während des ganzen Sommers..

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Die Ameise schuftete während des ganzen Sommers von morgens früh bis abends spät (derart, dass es von gewerkschaftlicher Seite als unsolidarisches Verhalten gerügt werden muss), baute ihr Haus und füllte ihre Tiefkühltruhe mit Früchten und Gemüse aus dem eigenen Garten. Die Grille machte sich über das Spießbürgertum der Ameise lustig und befand: „Die lebt doch am Leben vorbei!" Die Grille selber fand ihre Selbstverwirklichung mit Singen, Lachen und Tanzen. Den ganzen Sommer lang feierte sie Party. Als die Grille erkennen musste, dass jedes Fest und auch jeder Sommer mal ein Ende hat und sie zu frieren und hungern begann, berief sie Ende Oktober eine Pressekonferenz ein, in der sie zu wissen verlangte, ob es mit den Grundsätzen der Gerechtigkeit vereinbar sei, dass die Ameise ein großes beheiztes Haus hat und Nahrungsvorräte im Überfluss, während andere in der Kälte liften und hungerten. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen zeigte Bilder der fröstelnden Grille und in starkem Kontrast dazu Aufnahmen der Ameise in ihrem gemütlichen Heim vor einem Tisch voller Speisen. Führende Kommentatoren der Tagespresse zeigten sich schockiert über diesen hassen Gegensatz und fragten: „Wie ist es möglich, dass in einem so reichen Land so viel Armut zugelassen wird?" Der Fall erregte landesweite Aufmerksamkeit und bald schaltete sich NEID (Nationale Einheitsgewerkschaft der Insekten Deutschlands) ein, deren Funktionär in einer populären Talkshow darauf hinwies, dass die Grille das Opfer einer bisher schon immer latent vorhandenen Grünenfeindlichkeit geworden sei. Bekannte Persönlichkeiten der Popmusik gründeten die Initiative „Rock für Grün" und alle Welt war gerührt, als ein von der britischen Königin geadelter Popstar auf einem Konzert dieser Bewegung mit den eigens für diesen Anlass komponierte Song „It's Not So Easy Being Green" auftrat. Sowohl Vertreter der Regierungs- als auch der Oppositionsparteien nutzten jeden öffentlichen Auftritt, um ihre Empathie und Solidarität öffentlich zu manifestieren, indem sie erklärten, alles Menschenmögliche zu tun, um der armen Grille zu ihrem gerechten Anteil am allgemeinen Wohlstand zu verhelfen. Sie zitierten aus Studien, die besagten, dass die Annen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. Unsolidarisches Verhalten sei eine Schande für einen Rechtsstaat, und die hartherzige Ameise müsse endlich lernen zu teilen. Einkommensunterschiede seien eine schreiende Ungerechtigkeit. Die Regierung, der von Journalisten immer wieder vorgeworfen worden war, dass sie dieses brennende Problem aussitzen wolle, zeigte ihre Handlungsfähigkeit und legte dem Parlament ein „Gesetz zur wirtschaftlichen Gleichstellung grüner Insekten" vor, das Ameisen mit einem Solidaritätszuschlag auf deren Einkommensteuer belegte. Dieser Gesetzesvorschlag wurde von allen Parteien bejubelt oder zumindest begrüßt. Endlich bekommt jetzt die Grille ihren gerechten Anteil am Bruttosozialprodukt und kann am gesellschaftlichen Wohlstand teilhaben. Die in Medienkreisen und bei Kulturschaffenden unbeliebten Ameisen müssen nun härter arbeiten, um ihre Sondersteuern bezahlen zu können, aber mit dem neuen Gesetz hat die Regierung Handlungskompetenz gezeigt und die Opposition konnte ihr soziales Gewissen beweisen. Die Medien, oft als vierte Macht im Staate gepriesen, haften wie immer vordemonstriert, dass sie ihr Wächteramt überparteilich und unparteiisch ausüben. Kommentar (4) | tags:   #regierung  #frieren  #kälte  #lernen

Die Ameise schuftete während des ganzen Sommers..

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Die Ameise schuftete während des ganzen Sommers von morgens früh bis abends spät (derart, dass es von gewerkschaftlicher Seite als unsolidarisches Verhalten gerügt werden muss), baute ihr Haus und füllte ihre Tiefkühltruhe mit Früchten und Gemüse aus dem eigenen Garten. Die Grille machte sich über das Spießbürgertum der Ameise lustig und befand: „Die lebt doch am Leben vorbei!" Die Grille selber fand ihre Selbstverwirklichung mit Singen, Lachen und Tanzen. Den ganzen Sommer lang feierte sie Party. Als die Grille erkennen musste, dass jedes Fest und auch jeder Sommer mal ein Ende hat und sie zu frieren und hungern begann, berief sie Ende Oktober eine Pressekonferenz ein, in der sie zu wissen verlangte, ob es mit den Grundsätzen der Gerechtigkeit vereinbar sei, dass die Ameise ein großes beheiztes Haus hat und Nahrungsvorräte im Überfluss, während andere in der Kälte liften und hungerten. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen zeigte Bilder der fröstelnden Grille und in starkem Kontrast dazu Aufnahmen der Ameise in ihrem gemütlichen Heim vor einem Tisch voller Speisen. Führende Kommentatoren der Tagespresse zeigten sich schockiert über diesen hassen Gegensatz und fragten: „Wie ist es möglich, dass in einem so reichen Land so viel Armut zugelassen wird?" Der Fall erregte landesweite Aufmerksamkeit und bald schaltete sich NEID (Nationale Einheitsgewerkschaft der Insekten Deutschlands) ein, deren Funktionär in einer populären Talkshow darauf hinwies, dass die Grille das Opfer einer bisher schon immer latent vorhandenen Grünenfeindlichkeit geworden sei. Bekannte Persönlichkeiten der Popmusik gründeten die Initiative „Rock für Grün" und alle Welt war gerührt, als ein von der britischen Königin geadelter Popstar auf einem Konzert dieser Bewegung mit den eigens für diesen Anlass komponierte Song „It's Not So Easy Being Green" auftrat. Sowohl Vertreter der Regierungs- als auch der Oppositionsparteien nutzten jeden öffentlichen Auftritt, um ihre Empathie und Solidarität öffentlich zu manifestieren, indem sie erklärten, alles Menschenmögliche zu tun, um der armen Grille zu ihrem gerechten Anteil am allgemeinen Wohlstand zu verhelfen. Sie zitierten aus Studien, die besagten, dass die Annen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. Unsolidarisches Verhalten sei eine Schande für einen Rechtsstaat, und die hartherzige Ameise müsse endlich lernen zu teilen. Einkommensunterschiede seien eine schreiende Ungerechtigkeit. Die Regierung, der von Journalisten immer wieder vorgeworfen worden war, dass sie dieses brennende Problem aussitzen wolle, zeigte ihre Handlungsfähigkeit und legte dem Parlament ein „Gesetz zur wirtschaftlichen Gleichstellung grüner Insekten" vor, das Ameisen mit einem Solidaritätszuschlag auf deren Einkommensteuer belegte. Dieser Gesetzesvorschlag wurde von allen Parteien bejubelt oder zumindest begrüßt. Endlich bekommt jetzt die Grille ihren gerechten Anteil am Bruttosozialprodukt und kann am gesellschaftlichen Wohlstand teilhaben. Die in Medienkreisen und bei Kulturschaffenden unbeliebten Ameisen müssen nun härter arbeiten, um ihre Sondersteuern bezahlen zu können, aber mit dem neuen Gesetz hat die Regierung Handlungskompetenz gezeigt und die Opposition konnte ihr soziales Gewissen beweisen. Die Medien, oft als vierte Macht im Staate gepriesen, haften wie immer vordemonstriert, dass sie ihr Wächteramt überparteilich und unparteiisch ausüben. Kommentar (1) | tags:   #regierung  #frieren  #kälte  #lernen

Am deutlichsten macht sich..

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Am deutlichsten macht sich der Fachkräftemangel in Deutschland ja in unserer Regierung bemerkbar. Kommentar (3) | tags:   #regierung

Mein Oma hat immer gesagt..

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Meine Oma hat immer gesagt: "Man kann nur soviel Geld ausgeben, wie man hat" Unsere Regierung hat wohl keine Oma ? Kommentar (0) | tags:   #regierung

Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei..

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Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei. Der Vater meint: "Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse, und dein kleiner Bruder ist die Zukunft. Verstanden?" – In der Nacht wacht der Sohn auf, weil sein kleiner Bruder die Windeln voll hat. Der Sohn steht auf, will die Eltern wecken. Doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf. Also geht er zum Dienstmädchen und findet seinen Vater bei ihr im Bett. Auch die beiden lassen sich nicht stören. – Am Morgen fragt ihn der Vater, ob er nun wisse, was Politik ist. Der Sohn antwortet: "Ja. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert, und die Zukunft ist voll Scheiße!" Kommentar (5) | tags:   #regierung  #politik

Wenn man im Wort "Regierung" die Buchstaben vertauscht..

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Wenn man im Wort "Regierung" die Buchstaben vertauscht, erhält man die Worte "genug Irre". Passt doch! Kommentar (0) | tags:   #regierung

Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei..

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Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei. Der Vater meint: "Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse, und dein kleiner Bruder ist die Zukunft. Verstanden?" – In der Nacht wacht der Sohn auf, weil sein kleiner Bruder die Windeln voll hat. Der Sohn steht auf, will die Eltern wecken. Doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf. Also geht er zum Dienstmädchen und findet seinen Vater bei ihr im Bett. Auch die beiden lassen sich nicht stören. – Am Morgen fragt ihn der Vater, ob er nun wisse, was Politik ist. Der Sohn antwortet: "Ja. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert, und die Zukunft ist voll Scheiße!" Kommentar (0) | tags:   #regierung  #politik

Sozialismus,..Kommunismus,...Liberalismus..

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Sozialismus: Du besitzt zwei Kühe. Eine Kuh musst du deinem Nachbarn abgeben. Du wirst gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um dem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen. Kommunismus: Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und verkauft dir die Milch. Du stehst stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer. Du bist sauer. Liberalismus: Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schenkt dir die Milch. Christdemokratie: Du besitzt zwei Kühe. Dein Nachbar besitzt keine. Du behältst eine und schenkst dem armen Nachbarn die andere. Danach bereust Du es. Freidemokrat: Du besitzt zwei Kühe. Dein Nachbar besitzt keine. Und? EU-Bürokratismus: Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schlachtet eine Kuh ab. Die andere wird gemolken und die Milch vernichtet. Bankgesteuerter Kapitalismus: Du besitzt keine Kühe. Die Bank leiht dir kein Geld, um Kühe zu kaufen, da du keine Kühe als Sicherheit anbieten kannst. Eine amerikanische Firma: Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und zwingen die andere, Milch für vier zu geben. Sie sind überrascht, dass sie tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen. Eine Firma aus Österreich: Jede Kuh hat einen Titel, es werden Ausschüsse, Unterausschüsse und Gremien gebildet und Gutachten eingeholt. Das Ergebnis ist provisorisch, bleibt aber für immer. Die Milch wird sozialpartnerschaftlich verteilt. Jeder Bulle hat ein Privileg. Eine französische Firma: Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken und fordern drei Kühe. Sie gehen Mittag essen. Man lebt doch nur einmal! Eine japanische Firma: Sie besitzen zwei Kühe. Sie designen sie neu. Jetzt sind sie zehn Mal kleiner und geben zwanzig Mal mehr Milch als eine gewöhnliche Kuh. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn "Kuhkimon" und vermarkten ihn weltweit. Eine deutsche Firma: Sie besitzen zwei Kühe. Sie konstruieren sie neu, sodass sie 100 Jahre alt werden, einmal im Monat fressen und sich selber melken. Eine britische Firma: Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig. Eine italienische Firma: Sie besitzen zwei Kühe, wissen aber nicht, wo sie sind. Sie melken deshalb die EU und während Sie vorgeben die Kühe zu suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen mit ihr Siesta. Das Leben ist schön. Eine griechische Firma: Sie besitzen keine Kühe, wollen aber Milch. Eine russische Firma: Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 42 Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 12 Kühe. Sie hören auf mit Zählen und machen eine neue Flasche Wodka auf. Die Mafia kommt vorbei und nimmt Ihnen - wie viele Kühe es auch immer sein mögen - alle ab. Eine Schweizer Firma: Sie haben 5000 Kühe, von denen keine ihnen selbst gehört. Sie kassieren Geld von anderen für die Unterbringung, aber Sie erzählen es dafür niemandem. Eine Polnische Firma: Ihre beiden Kühe wurden letzte Woche gestohlen. Kommentar (2) | tags:   #regierung  #essen  #büro





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